zombies sind sexy. in unzähligen filmen geistern sie herum und gehen ihrer lieblingstätigkeit nach: “frischfleischreissen”. einer der jüngeren filme ist der spanische streifen “[REC]“. der plot ist schnell erzählt: ein junges fernsehteam, bestehend aus einer zuckersüßen moderatorin, die im laufe des film durch ihr gesappel mächtig nervt, und einem männlichen kameramann, begleitet in einer nacht einen trupp feuerwehrmänner während eines einsatzes in einem haus in barcelona. hier wurden grässliche schreie aus der wohnung einer älteren frau vernommen, und die gesamte einwohnerschaft plus zwei polizisten befindet sich in großer aufregung im hausflur versammelt. nun wird wie in “blairwitch project” und “cloverfield” strikt aus der perspektive des kameramanns die geschichte abgespult. menschen werden gebissen und entwickeln sich zu zombies. das haus wird durch das gesundheitsministerium abgeriegelt. es wird hoch und runter gehetzt. am ende wird’s dann richtig gruselig. trotz einschlägiger erfahrungen mit dem genre, ist die schlusssequenz des films wirklich großartig und absolut grenzwertig. boah!!!